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Vertrag mit Bundeswehr: Rheinmetall übernimmt Hilfe bei der Verlegung von Kräften
Der Düsseldorfer Technologiekonzern #Rheinmetall hat nach eigenen Angaben von der Bundeswehr einen Großauftrag für die logistische Unterstützung bei der Verlegung von militärischen Kräften innerhalb Deutschlands sowie aus #Deutschland heraus erhalten. Die Rahmenvereinbarung hat einen Wert von bis zu 260 Milliarden Euro und gilt zunächst für drei Jahre.
Diese könne zwei Mal, jeweils um ein Jahr, bis maximal Ende 2029 verlängert werden. Die Leistungen, zu denen unter anderem Flächenbereitstellung, Betrieb von Unterkünften und Energieversorgung gehören, sind laut dem Vertrag auch im Verteidigungs- sowie im Bündnisfall zu erbringen. Die Leistungserbringung gilt auch für die #Streitkräfte der NATO-, VN-, EU- und Partnership-for-Peace-Staaten.
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Der Düsseldorfer Technologiekonzern #Rheinmetall hat nach eigenen Angaben von der Bundeswehr einen Großauftrag für die logistische Unterstützung bei der Verlegung von militärischen Kräften innerhalb Deutschlands sowie aus #Deutschland heraus erhalten. Die Rahmenvereinbarung hat einen Wert von bis zu 260 Milliarden Euro und gilt zunächst für drei Jahre.
Diese könne zwei Mal, jeweils um ein Jahr, bis maximal Ende 2029 verlängert werden. Die Leistungen, zu denen unter anderem Flächenbereitstellung, Betrieb von Unterkünften und Energieversorgung gehören, sind laut dem Vertrag auch im Verteidigungs- sowie im Bündnisfall zu erbringen. Die Leistungserbringung gilt auch für die #Streitkräfte der NATO-, VN-, EU- und Partnership-for-Peace-Staaten.
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Wagenknecht und Weidel stellen sich hinter Trumps Ukraine-Vorstoß
In der Debatte um mögliche Friedensverhandlungen im andauernden #Ukraine-Konflikt hat die Vorsitzende des BSW, Sahra #Wagenknecht, den Vorstoß der Vereinigten Staaten begrüßt. US-Präsident Donald #Trump habe ein „seriöses Verhandlungsangebot“ gemacht. Jetzt gebe es Gespräche und sie hoffe sehr, dass diese Gespräche zu einem Waffenstillstand und schließlich zu einer Friedens-Übereinkunft führten. Es sei der große Fehler der europäischen Politik gewesen, immer nur auf Waffen zu setzen.
#AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel stellte sich auch hinter das Vorgehen der USA. #Deutschland solle sich gar nicht mehr engagieren, nicht mit Waffenlieferungen und auch nicht mit finanziellen Hilfen, sagte Weidel.
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In der Debatte um mögliche Friedensverhandlungen im andauernden #Ukraine-Konflikt hat die Vorsitzende des BSW, Sahra #Wagenknecht, den Vorstoß der Vereinigten Staaten begrüßt. US-Präsident Donald #Trump habe ein „seriöses Verhandlungsangebot“ gemacht. Jetzt gebe es Gespräche und sie hoffe sehr, dass diese Gespräche zu einem Waffenstillstand und schließlich zu einer Friedens-Übereinkunft führten. Es sei der große Fehler der europäischen Politik gewesen, immer nur auf Waffen zu setzen.
#AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel stellte sich auch hinter das Vorgehen der USA. #Deutschland solle sich gar nicht mehr engagieren, nicht mit Waffenlieferungen und auch nicht mit finanziellen Hilfen, sagte Weidel.
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