Liebe Menschen,
Ich wünsche mir, dass mindestens einer der unten gelisteten Songs bis zu meinem Geburtstag in knapp drei Wochen die 500K-Marke auf Spotify knackt.
Helft mir – macht mich glücklich! 😄
Schönen Sonntag,
.:A:.
Wo die Seelen sterben:
https://open.spotify.com/intl-de/track/6zvKpR32iueIgbhxzCKNhJ?si=d780e1abf4814eff
Sisyphos:
https://open.spotify.com/intl-de/track/1ATtB72GB5Kte2FnkOjAtu?si=15d97f56dca3465d
Stromausfall im Herzspital:
https://open.spotify.com/intl-de/track/4yIEeN8gR5P5GlRcQT4xfE?si=998563645a224757
Moonlight Shadow:
https://bfan.link/moonlight-shadow-777
Ich wünsche mir, dass mindestens einer der unten gelisteten Songs bis zu meinem Geburtstag in knapp drei Wochen die 500K-Marke auf Spotify knackt.
Helft mir – macht mich glücklich! 😄
Schönen Sonntag,
.:A:.
Wo die Seelen sterben:
https://open.spotify.com/intl-de/track/6zvKpR32iueIgbhxzCKNhJ?si=d780e1abf4814eff
Sisyphos:
https://open.spotify.com/intl-de/track/1ATtB72GB5Kte2FnkOjAtu?si=15d97f56dca3465d
Stromausfall im Herzspital:
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Moonlight Shadow:
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Spotify
Wo die Seelen sterben
Samsas Traum · Suspiria Intermezzo · Song · 2023
LET’S TALK ABOUT GÜNTHER.
Es ist an der Zeit, an eine Person zu erinnern, die ohne Übertreibung als Legende des Marburger Nachtlebens bezeichnet werden kann und deren Verhalten mich in meinen ersten Jahren in der mittlerweile heruntergekommenen und überflüssigen Universitätsstadt MARBURG AN DER LAHN beeinflusst hat. Lasst mich also über Günther schreiben, den Mann hinter der nicht mehr existierenden Kneipe BOLSCHOI, in der ich zwischen 1998 und 2002 etliche Abende verbracht habe. Falls du damals noch nicht gelebt hast: Es war eine Zeit, in der es hier noch keine Shisha-Bars gab, in der Ketzerbach die Bäume blühten und Marburgs Stadtbild nicht von Leerstand, Automaten-Cafés, Schlaffi-Spätis und Fahrradwegen verschandelt war. Und weil dies in Text über Günther ist, schiebst du dir das Wort STADTBILD am besten gleich zu Anfang quer in deinen Arsch oder schickst deine Mama zum Beinespreizen vorbei.
Im BOLSCHOI waren die Wände rot gestrichen, „Das Kapital“ von Marx hing – durchbohrt von einem Nagel – an der Wand, es liefen die LENINGRAD COWBOYS und manchmal auch IRON MAIDEN. Man durfte rauchen, sah viele StudentInnen der benachbarten Blindenstudienanstalt, in der Toilette war es arschkalt. Günther verkaufte Biersorten, von denen man noch nie gehört hatte, auf der Karte standen fuselige Cocktails mit schillernden Namen. An besonders leichtsinnigen Abenden bestellte man eine Wodka-Orgel; eine – aus heutiger Sicht – ziemlich unterdurchschnittliche Zusammenstellung ordinärer Supermarktwodkas und Zeug, das Günther selbst aromatisiert hatte. Doch scheißen wir auf Qualität: In Summe war das BOLSCHOI der mit Abstand beste Ort, an dem räudige Typen, von Ehefrauen Verschmähte, Desillusionierte und Möchtegern-Philosophen wie ich abhängen konnten.
Damals hasste ich es, zuhause zu sein, meine Tage verbrachte ich meist schreibend in einem ebenfalls heute nicht mehr existierenden Studenten-Bistro namens LES JOURNEAUX, in dem auch Günther zeitungslesend abhing, bevor er sich abends in den Wänden seiner Kneipe in ein Musterbeispiel für Unvorhersehbarkeit verwandelte. Manchmal ohrfeigte er Leute und zog sie am Jackenkragen vor die Tür, weil sie es gewagt hatten einen Kaffee zu bestellten; manchmal war er die Liebeswürdigkeit in Person. Manchmal erzählte er von alten Zeiten, manchmal hatte er nicht einmal Bock, die Gläser zu spülen, in denen er Cocktails servierte. An einem Abend erzählte mir Günther, dass die ganze BOLSCHOI-, Russland- und Kommunismus-Nummer nur ein Image sei, das er gewählt hatte, um in einer linken Stadt wie Marburg möglichst viele Leute in seinen Laden zu ziehen. Das BOLSCHOI war so genial, dass mir selbst das egal war.
Es ist an der Zeit, an eine Person zu erinnern, die ohne Übertreibung als Legende des Marburger Nachtlebens bezeichnet werden kann und deren Verhalten mich in meinen ersten Jahren in der mittlerweile heruntergekommenen und überflüssigen Universitätsstadt MARBURG AN DER LAHN beeinflusst hat. Lasst mich also über Günther schreiben, den Mann hinter der nicht mehr existierenden Kneipe BOLSCHOI, in der ich zwischen 1998 und 2002 etliche Abende verbracht habe. Falls du damals noch nicht gelebt hast: Es war eine Zeit, in der es hier noch keine Shisha-Bars gab, in der Ketzerbach die Bäume blühten und Marburgs Stadtbild nicht von Leerstand, Automaten-Cafés, Schlaffi-Spätis und Fahrradwegen verschandelt war. Und weil dies in Text über Günther ist, schiebst du dir das Wort STADTBILD am besten gleich zu Anfang quer in deinen Arsch oder schickst deine Mama zum Beinespreizen vorbei.
Im BOLSCHOI waren die Wände rot gestrichen, „Das Kapital“ von Marx hing – durchbohrt von einem Nagel – an der Wand, es liefen die LENINGRAD COWBOYS und manchmal auch IRON MAIDEN. Man durfte rauchen, sah viele StudentInnen der benachbarten Blindenstudienanstalt, in der Toilette war es arschkalt. Günther verkaufte Biersorten, von denen man noch nie gehört hatte, auf der Karte standen fuselige Cocktails mit schillernden Namen. An besonders leichtsinnigen Abenden bestellte man eine Wodka-Orgel; eine – aus heutiger Sicht – ziemlich unterdurchschnittliche Zusammenstellung ordinärer Supermarktwodkas und Zeug, das Günther selbst aromatisiert hatte. Doch scheißen wir auf Qualität: In Summe war das BOLSCHOI der mit Abstand beste Ort, an dem räudige Typen, von Ehefrauen Verschmähte, Desillusionierte und Möchtegern-Philosophen wie ich abhängen konnten.
Damals hasste ich es, zuhause zu sein, meine Tage verbrachte ich meist schreibend in einem ebenfalls heute nicht mehr existierenden Studenten-Bistro namens LES JOURNEAUX, in dem auch Günther zeitungslesend abhing, bevor er sich abends in den Wänden seiner Kneipe in ein Musterbeispiel für Unvorhersehbarkeit verwandelte. Manchmal ohrfeigte er Leute und zog sie am Jackenkragen vor die Tür, weil sie es gewagt hatten einen Kaffee zu bestellten; manchmal war er die Liebeswürdigkeit in Person. Manchmal erzählte er von alten Zeiten, manchmal hatte er nicht einmal Bock, die Gläser zu spülen, in denen er Cocktails servierte. An einem Abend erzählte mir Günther, dass die ganze BOLSCHOI-, Russland- und Kommunismus-Nummer nur ein Image sei, das er gewählt hatte, um in einer linken Stadt wie Marburg möglichst viele Leute in seinen Laden zu ziehen. Das BOLSCHOI war so genial, dass mir selbst das egal war.
Irgendwann bekam Günther Probleme mit seinem Bein du versorgte die Wunde selbst – im BOLSCHOI. Ich bin ein paarmal an der Kneipe vorbeigelaufen, als sich Günther bei offenem Fenster behandelte – einen Haufen Verbandsverpackungen und vollgesutschte Mullbinden vor sich. Günther blieb bis zum Schluss stur und unbeirrbar und hielt an seiner Freiheit so lange wie möglich fest. Auf seiner Beerdigung waren vielleicht 15 Leute, Günthers Bruder hielt eine Rede und ging in ihr auf Ereignisse und Stationen in Günthers Leben ein, die dessen ruppiges und authentisches Verhalten ein wenig verständlicher machten. Als ich eine Schaufel Erde auf Günthers Sarg warf, dankte ich ihm dafür, dass er mir gezeigt hatte, wie UNBEUGSAMER BASTARD geht.
Als meine erste Homepage online ging, verglich ich sie mit dem BOLSCHOI: mein Haus, meine Band, meine Regeln. Auch wenn die Schnittmenge zwischen mir und Günther auf eine DIN-A-4-Seite passt: Günthers symbolische Bedeutung für mich geht weit über den Umfang dieser Zeilen hinaus. Günther hat geöffnet und gearbeitet, wenn und wann er Bock hatte. Er hat sein eigenes Arbeitstempo bestimmt, und wenn Günther jemanden nicht bedienen wollte, hat er ihn nicht bedient. Geld war ihm anscheinend egal, und keine Summe hätte Günther dazu bewegen können, sein Verhalten der Norm anzugleichen. Wenn man sich mit diesem Verhalten anfreunden konnte, durfte man an Günthers Liebeswürdigkeit, seiner Wut, seinen Abgründen, seinen Hirnwindungen und der Atmosphäre im BOLSCHOI teilhaben – wenn nicht, hat man den Laden besser nie wieder betreten. In einer Welt voller Schleimscheißer, Lügner und Arschkriecher sind Leute wie Günther von unschätzbarem Wert.
... denn nur, wer Absolutes tut, tut sich und anderen gut.
Tut-tut macht das Auto.
Danke, Günther.
.:A:.
PS: Dieser Text entstand, weil mich das Aussehen meiner Haare auf dem von THOMAS BACH geschossenen Foto an Günthers graue Mähne erinnert hat.
HÖRE JETZT „WO DIE SEELEN STERBEN“ AUF SPOTIFY:
https://open.spotify.com/intl-de/track/6zvKpR32iueIgbhxzCKNhJ?si=8c2567b4ac3c460e
Als meine erste Homepage online ging, verglich ich sie mit dem BOLSCHOI: mein Haus, meine Band, meine Regeln. Auch wenn die Schnittmenge zwischen mir und Günther auf eine DIN-A-4-Seite passt: Günthers symbolische Bedeutung für mich geht weit über den Umfang dieser Zeilen hinaus. Günther hat geöffnet und gearbeitet, wenn und wann er Bock hatte. Er hat sein eigenes Arbeitstempo bestimmt, und wenn Günther jemanden nicht bedienen wollte, hat er ihn nicht bedient. Geld war ihm anscheinend egal, und keine Summe hätte Günther dazu bewegen können, sein Verhalten der Norm anzugleichen. Wenn man sich mit diesem Verhalten anfreunden konnte, durfte man an Günthers Liebeswürdigkeit, seiner Wut, seinen Abgründen, seinen Hirnwindungen und der Atmosphäre im BOLSCHOI teilhaben – wenn nicht, hat man den Laden besser nie wieder betreten. In einer Welt voller Schleimscheißer, Lügner und Arschkriecher sind Leute wie Günther von unschätzbarem Wert.
... denn nur, wer Absolutes tut, tut sich und anderen gut.
Tut-tut macht das Auto.
Danke, Günther.
.:A:.
PS: Dieser Text entstand, weil mich das Aussehen meiner Haare auf dem von THOMAS BACH geschossenen Foto an Günthers graue Mähne erinnert hat.
HÖRE JETZT „WO DIE SEELEN STERBEN“ AUF SPOTIFY:
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Spotify
Wo die Seelen sterben
Samsas Traum · Suspiria Intermezzo · Song · 2023
48 JAHRE KASCHTE – SHIRTS FÜR ALLE!
Liebe Käferkinder,
Auch in diesem Jahr habe ich zwangsläufig wieder Geburtstag – und auch in diesem Jahr kann mir die Welt dafür dankbar sein, dass ich mich vor fast einem halben Jahrhundert habe gebären lassen. Dieses Jahr ist der 1. März allerdings in vierfacher Hinsicht ein Tag, den man ausschließlich auf Knien verbringen sollte: Es ist und bleibt die beste Position für Blowjobs, ich werde 48, SAMSAS TRAUM werden 30, und wir veröffentlichen erste Informationen zum anstehenden SINGLE-INFERNO und unserem NEUEN ALBUM – einem Album, das, ich kann es kaum glauben, größer ist als ich selbst.
Liebe Käferkinder, ich kann mir vorstellen, wie wichtig es für euch sein muss, einer Lichtgestalt wie mir an diesem Tag huldigen zu dürfen – sucht man doch in der Menschheitsgeschichte vergeblich Meinesgleichen. Großes habe ich erreicht, Großes steht mir bevor, und größer werden mit den Jahren auch meine Wünsche: In diesem Jahr gestatte ich euch, mir die Teilnahme an einem MANOWAR-Meet-&-Greet in meiner Geburtsstadt Wetzlar zu ermöglichen, denn nichts, absolut gar nichts, entspricht meinem Charakter, meinem Benehmen und meinen Absichten mehr als die Musik MANOWARs.
Und so dürft ihr mir auch in diesem Jahr wieder Geld schicken – das Doppelte von dem, was ihr euch leisten könnt, ist eine akzeptable Summe, und wenn ihr euch NICHTS leisten könnt, leiht ihr euch am besten die Kohle. Weil ich weiß, wie erquicklich es für euch ist, meinen Namen auf euren sehnigen, durchtrainierten und nach meiner Berührung lechzenden Körpern zu tragen, sende ich allen, die mir MINDESTENS 16,66 EUR überweisen, ein SAMSAS-TRAUM-Shirt meiner Wahl im Wert von 39,95 EUR. Bedenkt aber, dass die Menge meiner Liebe, die ich zurückgeben werde, größer wird, je mehr Geld mir geschickt wird – und dass ich MANOWAR wirklich nur dann treffen kann, wenn ich sehr, sehr viel Vermögen angehäuft habe.
Ja, so ist mein Dasein im Glanze absoluter Unübertrefflichkeit: Ich schenke euch durch meine Kunst nicht Minuten, nicht Stunden, sondern Jahre der Stärkung, des emotionalen Beistands und einen Rückzugsort, an dem euch eure Feinde niemals aufspüren werden – und ihr schenkt mir im Gegenzug ein Meet & Greet mit MANOWAR. Doch vergesst niemals: Wenn ich MANOWAR treffe, werde ich die Band stellvertretend für uns alle treffen.
DESHALB!
Du willst meiner nur huldigen und mich zu MANOWAR schicken? Überweise eine Summe deiner Wahl an Alexander Kaschte, IBAN: DE81 5335 0000 0011 0080 11, BIC: HELADEF1MAR – Überweisungszweck: Geburtstagsgeschenk.
Du willst mir Tribut zollen, mit stolzgeschwellter Brust meine Rüstung (ein T-Shirt im Wert von 39,95 EUR) tragen und Joey De Maio zeigen, wie großgewachsen Deutsche wirklich sind? Überweise eine Summe von MINDESTENS 16,66 EUR an Alexander Kaschte, IBAN: DE81 5335 0000 0011 0080 11, BIC: HELADEF1MAR – Überweisungszweck: deine Adresse und deine Wunschgröße. Bei nicht mehr lieferbaren Größen erhältst du die nächstgrößere Größe. Tipp: Schnell sein!
Du möchtest maximale Unterwerfung demonstrieren und deinem Herrn, Gebieter und König zeigen, warum du mit ihm in seinen Geburtstag in Marburg feiern solltest? Bewirb dich mit guten Gründen via sat-management@gmx.at!
Einen guten Start und eine unterhaltsame Woche wünscht:
.:A:.
Liebe Käferkinder,
Auch in diesem Jahr habe ich zwangsläufig wieder Geburtstag – und auch in diesem Jahr kann mir die Welt dafür dankbar sein, dass ich mich vor fast einem halben Jahrhundert habe gebären lassen. Dieses Jahr ist der 1. März allerdings in vierfacher Hinsicht ein Tag, den man ausschließlich auf Knien verbringen sollte: Es ist und bleibt die beste Position für Blowjobs, ich werde 48, SAMSAS TRAUM werden 30, und wir veröffentlichen erste Informationen zum anstehenden SINGLE-INFERNO und unserem NEUEN ALBUM – einem Album, das, ich kann es kaum glauben, größer ist als ich selbst.
Liebe Käferkinder, ich kann mir vorstellen, wie wichtig es für euch sein muss, einer Lichtgestalt wie mir an diesem Tag huldigen zu dürfen – sucht man doch in der Menschheitsgeschichte vergeblich Meinesgleichen. Großes habe ich erreicht, Großes steht mir bevor, und größer werden mit den Jahren auch meine Wünsche: In diesem Jahr gestatte ich euch, mir die Teilnahme an einem MANOWAR-Meet-&-Greet in meiner Geburtsstadt Wetzlar zu ermöglichen, denn nichts, absolut gar nichts, entspricht meinem Charakter, meinem Benehmen und meinen Absichten mehr als die Musik MANOWARs.
Und so dürft ihr mir auch in diesem Jahr wieder Geld schicken – das Doppelte von dem, was ihr euch leisten könnt, ist eine akzeptable Summe, und wenn ihr euch NICHTS leisten könnt, leiht ihr euch am besten die Kohle. Weil ich weiß, wie erquicklich es für euch ist, meinen Namen auf euren sehnigen, durchtrainierten und nach meiner Berührung lechzenden Körpern zu tragen, sende ich allen, die mir MINDESTENS 16,66 EUR überweisen, ein SAMSAS-TRAUM-Shirt meiner Wahl im Wert von 39,95 EUR. Bedenkt aber, dass die Menge meiner Liebe, die ich zurückgeben werde, größer wird, je mehr Geld mir geschickt wird – und dass ich MANOWAR wirklich nur dann treffen kann, wenn ich sehr, sehr viel Vermögen angehäuft habe.
Ja, so ist mein Dasein im Glanze absoluter Unübertrefflichkeit: Ich schenke euch durch meine Kunst nicht Minuten, nicht Stunden, sondern Jahre der Stärkung, des emotionalen Beistands und einen Rückzugsort, an dem euch eure Feinde niemals aufspüren werden – und ihr schenkt mir im Gegenzug ein Meet & Greet mit MANOWAR. Doch vergesst niemals: Wenn ich MANOWAR treffe, werde ich die Band stellvertretend für uns alle treffen.
DESHALB!
Du willst meiner nur huldigen und mich zu MANOWAR schicken? Überweise eine Summe deiner Wahl an Alexander Kaschte, IBAN: DE81 5335 0000 0011 0080 11, BIC: HELADEF1MAR – Überweisungszweck: Geburtstagsgeschenk.
Du willst mir Tribut zollen, mit stolzgeschwellter Brust meine Rüstung (ein T-Shirt im Wert von 39,95 EUR) tragen und Joey De Maio zeigen, wie großgewachsen Deutsche wirklich sind? Überweise eine Summe von MINDESTENS 16,66 EUR an Alexander Kaschte, IBAN: DE81 5335 0000 0011 0080 11, BIC: HELADEF1MAR – Überweisungszweck: deine Adresse und deine Wunschgröße. Bei nicht mehr lieferbaren Größen erhältst du die nächstgrößere Größe. Tipp: Schnell sein!
Du möchtest maximale Unterwerfung demonstrieren und deinem Herrn, Gebieter und König zeigen, warum du mit ihm in seinen Geburtstag in Marburg feiern solltest? Bewirb dich mit guten Gründen via sat-management@gmx.at!
Einen guten Start und eine unterhaltsame Woche wünscht:
.:A:.
