Die perfekte Wassermelone – So greift man bei der Hitze richtig zu
Süss, saftig und voller Aroma: Worauf es wirklich ankommt
In diesen brütend heissen Tagen gibt es kaum etwas Erfrischenderes als eine richtig gute Wassermelone. Doch nicht jede Frucht hält, was ihre pralle Schale verspricht. Ein bewährter Merkzettel aus der Praxis zeigt, wie man die süssesten Exemplare erkennt – und die wässrigen oder unreifen meidet.
Runde, schwere Melonen sind meist deutlich aromatischer als ovale, die oft mehr Wasser als Geschmack mitbringen. Entscheidend ist der sogenannte Feldfleck auf der Unterseite: Ein kräftiger oranger Ton verrät, dass die Frucht lange genug in der Sonne gereift ist und reichlich Süße entwickelt hat. Ein blasser oder weisser Fleck hingegen deutet auf eine zu frühe Ernte hin.
Das Netz und die Schale als Qualitätszeichen
Besonders aufschlussreich sind die feinen, netzartigen Risse und Narben auf der Schale – je ausgeprägter und grösser dieses «Netz», desto süsser fällt in der Regel das Fruchtfleisch aus. Eine tiefdunkle, matte Färbung spricht ebenfalls für Reife, während eine glänzende Schale oft unreife Ware signalisiert. Zusätzlich lohnt sich der Klopftest: Ein hohler, tiefer Klang ist ein gutes Zeichen, ebenso wie ein trockener, brauner Stiel.
Praktische Faustregel für den Einkauf
Wer diese Merkmale kombiniert – runde Form, hohes Gewicht, orangefarbener Feldfleck, grosses Netz und dunkle, matte Schale –, landet mit hoher Wahrscheinlichkeit bei einer wirklich saftigen und aromatischen Wassermelone. In der Hochsaison lohnt es sich, bei einem guten Händler auch mal nach einem Probestück zu fragen. Dann steht dem perfekten Sommergenuss nichts mehr im Weg.
Und wenn der erste Bissen dann über die Lippen gleitet – saftig, zuckersüss und herrlich erfrischend –, weiss man: Das ist der pure Geschmack des Sommers.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Süss, saftig und voller Aroma: Worauf es wirklich ankommt
In diesen brütend heissen Tagen gibt es kaum etwas Erfrischenderes als eine richtig gute Wassermelone. Doch nicht jede Frucht hält, was ihre pralle Schale verspricht. Ein bewährter Merkzettel aus der Praxis zeigt, wie man die süssesten Exemplare erkennt – und die wässrigen oder unreifen meidet.
Runde, schwere Melonen sind meist deutlich aromatischer als ovale, die oft mehr Wasser als Geschmack mitbringen. Entscheidend ist der sogenannte Feldfleck auf der Unterseite: Ein kräftiger oranger Ton verrät, dass die Frucht lange genug in der Sonne gereift ist und reichlich Süße entwickelt hat. Ein blasser oder weisser Fleck hingegen deutet auf eine zu frühe Ernte hin.
Das Netz und die Schale als Qualitätszeichen
Besonders aufschlussreich sind die feinen, netzartigen Risse und Narben auf der Schale – je ausgeprägter und grösser dieses «Netz», desto süsser fällt in der Regel das Fruchtfleisch aus. Eine tiefdunkle, matte Färbung spricht ebenfalls für Reife, während eine glänzende Schale oft unreife Ware signalisiert. Zusätzlich lohnt sich der Klopftest: Ein hohler, tiefer Klang ist ein gutes Zeichen, ebenso wie ein trockener, brauner Stiel.
Praktische Faustregel für den Einkauf
Wer diese Merkmale kombiniert – runde Form, hohes Gewicht, orangefarbener Feldfleck, grosses Netz und dunkle, matte Schale –, landet mit hoher Wahrscheinlichkeit bei einer wirklich saftigen und aromatischen Wassermelone. In der Hochsaison lohnt es sich, bei einem guten Händler auch mal nach einem Probestück zu fragen. Dann steht dem perfekten Sommergenuss nichts mehr im Weg.
Und wenn der erste Bissen dann über die Lippen gleitet – saftig, zuckersüss und herrlich erfrischend –, weiss man: Das ist der pure Geschmack des Sommers.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
❤7👏2🕊1
Der grösste Abzock-Betrug der Menschheitsgeschichte
Wie Banken aus dem Nichts Reichtum saugen und ganze Gesellschaften in die Schuldenfalle treiben
Das perfide Märchen vom ehrlichen Bankgeschäft
Viele Menschen gehen noch immer davon aus, dass Banken das Geld der Sparer einfach an Kreditnehmer weiterreichen. Nichts könnte falscher sein. Tatsächlich erschaffen die Institute jeden ausgeliehenen Euro per simpler Buchung aus dem Nichts. Bei einer Mindestreserve von nur einem Prozent kann ein Euro bis zu neunundneunzig Mal verliehen werden – und jedes Mal fliessen Zinsen in die Kassen der Banken. In der Bilanz sieht es dann so aus, als hätten all diese Kreditnehmer echtes Geld eingezahlt, obwohl nie etwas eingegangen ist. Das ist nichts anderes als systematische Fälschung von Geschäftsunterlagen, die von Regierungen und Aufsichtsbehörden stillschweigend toleriert wird. Ein ungeheurer Vertrauensmissbrauch.
Von betrügerischen Goldschmieden zur Geburtsstunde des modernen Finanzsystems
Die Ursprünge dieses Betrugs reichen weit zurück. Früher suchten die Menschen sichere Aufbewahrungsorte für ihr Gold und wandten sich an Goldschmiede. Diese stellten Quittungen aus, die bald als Zahlungsmittel zirkulierten. Bald merkten die Goldschmiede, dass kaum jemand das Gold tatsächlich abholte – und begannen, es weiterzuverleihen, während sie gleichzeitig Papierzertifikate ausgaben. Ein klassischer Schwindel: Der Schuldner bekam nur Papier, musste aber mit echtem Vermögen und Zinseszins zurückzahlen. So entstand das europäische Papiergeld. Mit der Gründung der Bank of England 1694 wurde dieser Mechanismus institutionalisiert. Privatbankiers erhielten vom König das Privileg, Geld zu schaffen, im Gegenzug finanzierten sie seine Kriege. Der Grundstein für das heutige Zins- und Schulden-System war gelegt – ein Pakt, der bis heute die Weltwirtschaft beherrscht.
Zentralbanken als gezielte Inflations- und Krisenmaschinen
Während Geschäftsbanken auf lokaler Ebene Geld schöpfen, treiben Zentralbanken wie die EZB oder die US-Fed das Spiel in unvorstellbare Dimensionen. Sie kaufen mit per Knopfdruck erzeugtem Geld Staatsanleihen und Wertpapiere in Billionenhöhe – allein die EZB hat in wenigen Jahren über zwei Billionen Euro an Staatsanleihen aufgekauft. Dieses künstlich geschaffene Geld flutet die Wirtschaft, treibt die Preise in die Höhe und entwertet systematisch die Ersparnisse der Normalbürger. Gleichzeitig wachsen bei den Superreichen und bestimmten Familiendynastien die Vermögen explosionsartig. Zinseszins verstärkt den Effekt ins Unermessliche: Ein Darlehen von 100'000 Euro bei acht Prozent Zins wächst ohne Tilgung in fünfzig Jahren auf fast fünf Millionen Euro an. Ganze Staaten versinken so in unbezahlbarer Abhängigkeit.
Unerreichbar für jede Justiz – und bewusst verschleiert
Die mächtigsten Zentralbanken haben sich vorausschauend abgesichert: Ihre Grundstücke sind extraterritorial und entziehen sich nationaler Gerichtsbarkeit. Niemand kann sie wirklich zur Rechenschaft ziehen. Dahinter stehen einflussreiche Bankiersfamilien, die dieses System seit Jahrhunderten kontrollieren und alles daransetzen, die wahre Funktionsweise der Geldschöpfung vor der Öffentlichkeit zu verbergen. In volkswirtschaftlichen Lehrbüchern wird sie bis heute verdreht oder schlicht unterschlagen. Henry Ford hatte vollkommen recht: Würden die Menschen das Geldsystem wirklich verstehen, gäbe es noch am selben Tag eine Revolution.
Ursprungs-Quelle - kla.tv
https://www.kla.tv/41369
Hier noch eine Geschichte, die des Goldes und den 5 Prozenten
Goldschmied Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent
https://t.me/standpunkt/47732
——
Folge StandPunkt:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Wie Banken aus dem Nichts Reichtum saugen und ganze Gesellschaften in die Schuldenfalle treiben
Das perfide Märchen vom ehrlichen Bankgeschäft
Viele Menschen gehen noch immer davon aus, dass Banken das Geld der Sparer einfach an Kreditnehmer weiterreichen. Nichts könnte falscher sein. Tatsächlich erschaffen die Institute jeden ausgeliehenen Euro per simpler Buchung aus dem Nichts. Bei einer Mindestreserve von nur einem Prozent kann ein Euro bis zu neunundneunzig Mal verliehen werden – und jedes Mal fliessen Zinsen in die Kassen der Banken. In der Bilanz sieht es dann so aus, als hätten all diese Kreditnehmer echtes Geld eingezahlt, obwohl nie etwas eingegangen ist. Das ist nichts anderes als systematische Fälschung von Geschäftsunterlagen, die von Regierungen und Aufsichtsbehörden stillschweigend toleriert wird. Ein ungeheurer Vertrauensmissbrauch.
Von betrügerischen Goldschmieden zur Geburtsstunde des modernen Finanzsystems
Die Ursprünge dieses Betrugs reichen weit zurück. Früher suchten die Menschen sichere Aufbewahrungsorte für ihr Gold und wandten sich an Goldschmiede. Diese stellten Quittungen aus, die bald als Zahlungsmittel zirkulierten. Bald merkten die Goldschmiede, dass kaum jemand das Gold tatsächlich abholte – und begannen, es weiterzuverleihen, während sie gleichzeitig Papierzertifikate ausgaben. Ein klassischer Schwindel: Der Schuldner bekam nur Papier, musste aber mit echtem Vermögen und Zinseszins zurückzahlen. So entstand das europäische Papiergeld. Mit der Gründung der Bank of England 1694 wurde dieser Mechanismus institutionalisiert. Privatbankiers erhielten vom König das Privileg, Geld zu schaffen, im Gegenzug finanzierten sie seine Kriege. Der Grundstein für das heutige Zins- und Schulden-System war gelegt – ein Pakt, der bis heute die Weltwirtschaft beherrscht.
Zentralbanken als gezielte Inflations- und Krisenmaschinen
Während Geschäftsbanken auf lokaler Ebene Geld schöpfen, treiben Zentralbanken wie die EZB oder die US-Fed das Spiel in unvorstellbare Dimensionen. Sie kaufen mit per Knopfdruck erzeugtem Geld Staatsanleihen und Wertpapiere in Billionenhöhe – allein die EZB hat in wenigen Jahren über zwei Billionen Euro an Staatsanleihen aufgekauft. Dieses künstlich geschaffene Geld flutet die Wirtschaft, treibt die Preise in die Höhe und entwertet systematisch die Ersparnisse der Normalbürger. Gleichzeitig wachsen bei den Superreichen und bestimmten Familiendynastien die Vermögen explosionsartig. Zinseszins verstärkt den Effekt ins Unermessliche: Ein Darlehen von 100'000 Euro bei acht Prozent Zins wächst ohne Tilgung in fünfzig Jahren auf fast fünf Millionen Euro an. Ganze Staaten versinken so in unbezahlbarer Abhängigkeit.
Unerreichbar für jede Justiz – und bewusst verschleiert
Die mächtigsten Zentralbanken haben sich vorausschauend abgesichert: Ihre Grundstücke sind extraterritorial und entziehen sich nationaler Gerichtsbarkeit. Niemand kann sie wirklich zur Rechenschaft ziehen. Dahinter stehen einflussreiche Bankiersfamilien, die dieses System seit Jahrhunderten kontrollieren und alles daransetzen, die wahre Funktionsweise der Geldschöpfung vor der Öffentlichkeit zu verbergen. In volkswirtschaftlichen Lehrbüchern wird sie bis heute verdreht oder schlicht unterschlagen. Henry Ford hatte vollkommen recht: Würden die Menschen das Geldsystem wirklich verstehen, gäbe es noch am selben Tag eine Revolution.
Ursprungs-Quelle - kla.tv
https://www.kla.tv/41369
Hier noch eine Geschichte, die des Goldes und den 5 Prozenten
Goldschmied Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent
https://t.me/standpunkt/47732
——
Folge StandPunkt:
| Telegram | 𝕏 | FB |
👍5❤2
Deutschlands digitale Souveränität – oder ein neues Instrument der Gesinnungskontrolle?
Die Bundesregierung verabschiedet sich von der US-amerikanischen Software Palantir und setzt stattdessen auf das französische Unternehmen ChapsVision mit seiner Plattform Argon OS. Offiziell geht es um europäische Unabhängigkeit. Tatsächlich könnte damit ein mächtiges Werkzeug entstehen, das abweichende Meinungen noch effektiver als Sicherheitsproblem behandelt.
Vom Terrorabwehr-Tool zur politischen Waffe
Argon OS ist eine KI-gestützte Analyseplattform, die riesige Datenmengen aus unterschiedlichsten Quellen – Polizeidatenbanken, Sozialämter, offene Internetquellen – zusammenführt und Muster erkennt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Software bereits erfolgreich getestet und setzt sie nun ein, offiziell eng begrenzt auf Terror- und Spionageabwehr.
Im Vergleich zu Palantir bietet Argon OS vor allem Souveränität: Kein Cloud Act, keine automatische US-Zugriffsmöglichkeit. Die Daten bleiben auf europäischen Servern. Funktional ähneln sich die Systeme jedoch stark – beide ermöglichen detaillierte Profile aus scheinbar harmlosen Spuren wie Bewegungsdaten, Einkäufen, Social-Media-Aktivitäten oder Kontakten.
Ausgrenzung der AfD als Voraussetzung für Missbrauch
Das eigentliche Problem liegt nicht allein in der Technik, sondern in der politischen Konstellation. Die AfD, trotz Millionen Wählern zweitstärkste Bundestagsfraktion, bleibt von zentralen Kontrollgremien wie dem Parlamentarischen Kontrollgremium für die Geheimdienste systematisch ausgeschlossen. Kandidaten scheitern regelmäßig an Mehrheiten der etablierten Parteien. Ähnliches gilt in mehreren Ländern bei Verfassungsschutz-Kontrollgremien und Richterwahlen.
Diese Ausgrenzung schafft ein gefährliches Machtgefälle: Eine Partei kann beobachtet werden, ohne selbst mitzubestimmen, wer und wie beobachtet wird. In einem Klima, in dem der links-grüne Mainstream vieles als „gefährlich“ einstuft, was nicht ins eigene Narrativ passt, wächst die Versuchung, solche Tools gegen politische Gegner zu richten.
Zensur durch wirtschaftlichen Druck
Konkret wird das bereits sichtbar. Als Björn Höcke bei „ungescripted by Ben“ auftrat, forderte SPD-Chefin Saskia Esken öffentlich Druck auf YouTube und Werbepartner, um den Podcast wirtschaftlich zu disziplinieren. Kein Verbot, keine direkte Zensur – stattdessen Blacklisting, Demonetarisierung und algorithmische Unsichtbarkeit. Die Botschaft ist eindeutig: Falsche Meinungen können ökonomischen Ruin bedeuten.
Mit Argon OS liesse sich das noch präziser steuern. Man könnte gezielt Sponsoren, Gäste und Netzwerke durchleuchten, Schwachstellen finden – ob alte Aussagen, private Verbindungen oder finanzielle Details – und diskret Druck ausüben. Eine kleine Gruppe in Behörden und Kanzleramt reicht aus. Protokolle lassen sich manipulieren oder umgehen, indem man indirekt über Kontaktpersonen sucht.
OSINT-Daten: Die digitale Spur jedes Bürgers
Jeder hinterlässt permanent OSINT-Daten: Social-Media-Beiträge, Bewegungsprofile, Suchanfragen, Bewertungen. Die meisten gehen blauäugig damit um. In Zeiten, in denen Meinung zunehmend als Sicherheitsrisiko gilt, ist Vorsicht geboten: Profile einschränken, keine Geotags, Pseudonyme nutzen.
Das Gespräch mit Grok am 13. Mai 2026 macht eines deutlich: Die Technik ist neutral. Entscheidend ist, wer sie bedient – und in wessen Interesse. Wenn dieselben Kräfte, die eine starke Opposition von der Kontrolle ausschliessen und zu Boykotten aufrufen, nun noch mächtigere Analysewerkzeuge erhalten, ist die Sorge um die verbleibende Meinungsfreiheit berechtigt. Es geht nicht um Verschwörung, sondern um die nüchterne Logik von Macht und Kontrolle.
Weitere Informationen - @soufisticated:
https://soufisticated.net/chapsvision-die-digitale-unabhangigkeit-europas
——
Folge StandPunkt:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Die Bundesregierung verabschiedet sich von der US-amerikanischen Software Palantir und setzt stattdessen auf das französische Unternehmen ChapsVision mit seiner Plattform Argon OS. Offiziell geht es um europäische Unabhängigkeit. Tatsächlich könnte damit ein mächtiges Werkzeug entstehen, das abweichende Meinungen noch effektiver als Sicherheitsproblem behandelt.
Vom Terrorabwehr-Tool zur politischen Waffe
Argon OS ist eine KI-gestützte Analyseplattform, die riesige Datenmengen aus unterschiedlichsten Quellen – Polizeidatenbanken, Sozialämter, offene Internetquellen – zusammenführt und Muster erkennt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Software bereits erfolgreich getestet und setzt sie nun ein, offiziell eng begrenzt auf Terror- und Spionageabwehr.
Im Vergleich zu Palantir bietet Argon OS vor allem Souveränität: Kein Cloud Act, keine automatische US-Zugriffsmöglichkeit. Die Daten bleiben auf europäischen Servern. Funktional ähneln sich die Systeme jedoch stark – beide ermöglichen detaillierte Profile aus scheinbar harmlosen Spuren wie Bewegungsdaten, Einkäufen, Social-Media-Aktivitäten oder Kontakten.
Ausgrenzung der AfD als Voraussetzung für Missbrauch
Das eigentliche Problem liegt nicht allein in der Technik, sondern in der politischen Konstellation. Die AfD, trotz Millionen Wählern zweitstärkste Bundestagsfraktion, bleibt von zentralen Kontrollgremien wie dem Parlamentarischen Kontrollgremium für die Geheimdienste systematisch ausgeschlossen. Kandidaten scheitern regelmäßig an Mehrheiten der etablierten Parteien. Ähnliches gilt in mehreren Ländern bei Verfassungsschutz-Kontrollgremien und Richterwahlen.
Diese Ausgrenzung schafft ein gefährliches Machtgefälle: Eine Partei kann beobachtet werden, ohne selbst mitzubestimmen, wer und wie beobachtet wird. In einem Klima, in dem der links-grüne Mainstream vieles als „gefährlich“ einstuft, was nicht ins eigene Narrativ passt, wächst die Versuchung, solche Tools gegen politische Gegner zu richten.
Zensur durch wirtschaftlichen Druck
Konkret wird das bereits sichtbar. Als Björn Höcke bei „ungescripted by Ben“ auftrat, forderte SPD-Chefin Saskia Esken öffentlich Druck auf YouTube und Werbepartner, um den Podcast wirtschaftlich zu disziplinieren. Kein Verbot, keine direkte Zensur – stattdessen Blacklisting, Demonetarisierung und algorithmische Unsichtbarkeit. Die Botschaft ist eindeutig: Falsche Meinungen können ökonomischen Ruin bedeuten.
Mit Argon OS liesse sich das noch präziser steuern. Man könnte gezielt Sponsoren, Gäste und Netzwerke durchleuchten, Schwachstellen finden – ob alte Aussagen, private Verbindungen oder finanzielle Details – und diskret Druck ausüben. Eine kleine Gruppe in Behörden und Kanzleramt reicht aus. Protokolle lassen sich manipulieren oder umgehen, indem man indirekt über Kontaktpersonen sucht.
OSINT-Daten: Die digitale Spur jedes Bürgers
Jeder hinterlässt permanent OSINT-Daten: Social-Media-Beiträge, Bewegungsprofile, Suchanfragen, Bewertungen. Die meisten gehen blauäugig damit um. In Zeiten, in denen Meinung zunehmend als Sicherheitsrisiko gilt, ist Vorsicht geboten: Profile einschränken, keine Geotags, Pseudonyme nutzen.
Das Gespräch mit Grok am 13. Mai 2026 macht eines deutlich: Die Technik ist neutral. Entscheidend ist, wer sie bedient – und in wessen Interesse. Wenn dieselben Kräfte, die eine starke Opposition von der Kontrolle ausschliessen und zu Boykotten aufrufen, nun noch mächtigere Analysewerkzeuge erhalten, ist die Sorge um die verbleibende Meinungsfreiheit berechtigt. Es geht nicht um Verschwörung, sondern um die nüchterne Logik von Macht und Kontrolle.
Weitere Informationen - @soufisticated:
https://soufisticated.net/chapsvision-die-digitale-unabhangigkeit-europas
——
Folge StandPunkt:
| Telegram | 𝕏 | FB |
👍3
Kernenergie der neuen Generation: die realistische Antwort auf unseren Strombedarf
Albert Rösti zur Hitzewelle – Gelassenheit und Fakten statt ideologischer Aufregung
Bundesrat Albert Rösti hat sich nach seiner Rückenoperation im Gespräch mit dem Blick gelassen und sachlich zur aktuellen Hitzewelle geäussert. Er erkennt den Klimawandel unmissverständlich an und stellt fest, dass ihn jeder in der Schweiz spüre. Dennoch warnt er vor übertriebener Panikmache. Der eigentliche Stress für die Menschen entstehe durch Hitzeperioden, die besonders ältere Menschen und solche mit Kreislaufproblemen gefährden. Statt grosser Worte setzt er auf praktische Anpassungen: mehr Grün in den Städten, schattenspendende Bäume und bessere Stadtplanung, die nicht alles versiegelt.
Der wahre Grund für neue Kernkraftwerke
Wichtiger als der Klimadiskurs ist jedoch die wachsende Stromnachfrage. Wir benötigen Kernkraftwerke nicht in erster Linie gegen den Klimawandel, sondern weil unser gesamter Energiebedarf massiv steigt. Elektrifizierung des Verkehrs, Wärmepumpen in Gebäuden, die Digitalisierung und eine starke Industrie verlangen zuverlässigen, leistungsstarken Strom rund um die Uhr. Erneuerbare Energien allein können diese Grundlast nicht decken – hier liegt die eigentliche strategische Herausforderung für die Schweiz und Europa.
Generation IV: Technologie, die alten Atommüll entsorgt
Die Lösung heisst Kraftwerke der vierten Generation. Diese fortschrittlichen Reaktoren zeichnen sich durch höchste Sicherheitsstandards aus und können den langlebigen, strahlenden Abfall früherer Anlagen als Brennstoff nutzen. Statt ein neues Problem zu schaffen, lösen sie ein altes: Sie reduzieren das Volumen und die Gefährlichkeit des radioaktiven Mülls erheblich. Damit verbinden sie saubere Stromproduktion mit einer verantwortungsvollen Entsorgung vergangener Lasten – ein echtes Zukunftskonzept.
Warum Windkraft und herkömmliche Solaranlagen nicht die alleinige Antwort sind
Windräder und klassische Photovoltaikanlagen leisten wertvolle Beiträge, betont Rösti, doch ihre wetter- und tageszeitabhängige Erzeugung macht sie für eine stabile Versorgung ungeeignet. Besonders im Winter, wenn der Stromverbrauch in der Schweiz seinen Höhepunkt erreicht, liefern sie zu wenig. Neuere Studien der ETH Zürich und des Paul-Scherrer-Instituts bestätigen, dass eine smarte Kombination aus Solarenergie und Kernkraft die Versorgungssicherheit am besten gewährleistet. Auf schwankende Erträge oder unsichere Importe aus dem Ausland zu setzen, wäre fahrlässig in einer Zeit geopolitischer Unsicherheiten.
Linke Ideologie steckt in der Vergangenheit fest.
Die Linken verharren weiterhin in einer ideologisch verengten Sicht der 1970er- und 1980er-Jahre. Sie träumen von einer dezentralen, rein erneuerbaren Energiewelt, die den Realitäten einer modernen Industriegesellschaft nicht standhält. Statt die technischen Fortschritte der Gegenwart anzuerkennen und pragmatisch alle CO₂-freien Optionen zu nutzen, weigern sie sich hartnäckig, in der Realität anzukommen. Diese Verweigerungshaltung blockiert eine zukunftsgerichtete Energiepolitik und gefährdet letztlich die Versorgungssicherheit.
Rösti unterstreicht als Energieminister seine Pflicht, alle Optionen offen zu halten – nicht aus Begeisterung für einzelne Technologien, sondern aus Verantwortung für eine souveräne, unabhängige Stromversorgung. Die anstehende Debatte um neue Kernkraftwerke sollte genau diesen sachlichen, faktenbasierten Weg einschlagen.
Themen-Quelle
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Albert Rösti zur Hitzewelle – Gelassenheit und Fakten statt ideologischer Aufregung
Bundesrat Albert Rösti hat sich nach seiner Rückenoperation im Gespräch mit dem Blick gelassen und sachlich zur aktuellen Hitzewelle geäussert. Er erkennt den Klimawandel unmissverständlich an und stellt fest, dass ihn jeder in der Schweiz spüre. Dennoch warnt er vor übertriebener Panikmache. Der eigentliche Stress für die Menschen entstehe durch Hitzeperioden, die besonders ältere Menschen und solche mit Kreislaufproblemen gefährden. Statt grosser Worte setzt er auf praktische Anpassungen: mehr Grün in den Städten, schattenspendende Bäume und bessere Stadtplanung, die nicht alles versiegelt.
Der wahre Grund für neue Kernkraftwerke
Wichtiger als der Klimadiskurs ist jedoch die wachsende Stromnachfrage. Wir benötigen Kernkraftwerke nicht in erster Linie gegen den Klimawandel, sondern weil unser gesamter Energiebedarf massiv steigt. Elektrifizierung des Verkehrs, Wärmepumpen in Gebäuden, die Digitalisierung und eine starke Industrie verlangen zuverlässigen, leistungsstarken Strom rund um die Uhr. Erneuerbare Energien allein können diese Grundlast nicht decken – hier liegt die eigentliche strategische Herausforderung für die Schweiz und Europa.
Generation IV: Technologie, die alten Atommüll entsorgt
Die Lösung heisst Kraftwerke der vierten Generation. Diese fortschrittlichen Reaktoren zeichnen sich durch höchste Sicherheitsstandards aus und können den langlebigen, strahlenden Abfall früherer Anlagen als Brennstoff nutzen. Statt ein neues Problem zu schaffen, lösen sie ein altes: Sie reduzieren das Volumen und die Gefährlichkeit des radioaktiven Mülls erheblich. Damit verbinden sie saubere Stromproduktion mit einer verantwortungsvollen Entsorgung vergangener Lasten – ein echtes Zukunftskonzept.
Warum Windkraft und herkömmliche Solaranlagen nicht die alleinige Antwort sind
Windräder und klassische Photovoltaikanlagen leisten wertvolle Beiträge, betont Rösti, doch ihre wetter- und tageszeitabhängige Erzeugung macht sie für eine stabile Versorgung ungeeignet. Besonders im Winter, wenn der Stromverbrauch in der Schweiz seinen Höhepunkt erreicht, liefern sie zu wenig. Neuere Studien der ETH Zürich und des Paul-Scherrer-Instituts bestätigen, dass eine smarte Kombination aus Solarenergie und Kernkraft die Versorgungssicherheit am besten gewährleistet. Auf schwankende Erträge oder unsichere Importe aus dem Ausland zu setzen, wäre fahrlässig in einer Zeit geopolitischer Unsicherheiten.
Linke Ideologie steckt in der Vergangenheit fest.
Die Linken verharren weiterhin in einer ideologisch verengten Sicht der 1970er- und 1980er-Jahre. Sie träumen von einer dezentralen, rein erneuerbaren Energiewelt, die den Realitäten einer modernen Industriegesellschaft nicht standhält. Statt die technischen Fortschritte der Gegenwart anzuerkennen und pragmatisch alle CO₂-freien Optionen zu nutzen, weigern sie sich hartnäckig, in der Realität anzukommen. Diese Verweigerungshaltung blockiert eine zukunftsgerichtete Energiepolitik und gefährdet letztlich die Versorgungssicherheit.
Rösti unterstreicht als Energieminister seine Pflicht, alle Optionen offen zu halten – nicht aus Begeisterung für einzelne Technologien, sondern aus Verantwortung für eine souveräne, unabhängige Stromversorgung. Die anstehende Debatte um neue Kernkraftwerke sollte genau diesen sachlichen, faktenbasierten Weg einschlagen.
Themen-Quelle
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
👍8
Das Schuldzuweisungsritual der Linken
Ein altes Muster in neuem Gewand
Seit Beginn prägt ein Denkmuster die linke politische Rhetorik: die Umkehrthese. Eigene Fehler, ideologische Verirrungen und praktische Misserfolge werden nicht reflektiert, sondern systematisch den Gegnern zugeschoben. Was die Linke selbst anrichtet – Spaltung, wirtschaftliche Fehlentwicklungen, gesellschaftliche Verwerfungen –, erscheint plötzlich als Werk der Anderen. Diese Umkehrung von Täter und Opfer ist kein rhetorischer Ausrutscher, sondern ein zentrales Element einer Ideologie, die Kritik an sich selbst als Verrat empfindet.
Marxistische Wurzeln der Schuldumkehr
Der Marxismus liefert die theoretische Blaupause. In seiner dialektischen Geschichtsauffassung ist der Klassenkampf das alles erklärende Prinzip. Das Proletariat steht für Fortschritt und Gerechtigkeit, das Bürgertum für Ausbeutung und Unterdrückung. Wo der real existierende Sozialismus scheiterte – bei der Kollektivierung der Landwirtschaft, der Planwirtschaft oder der Unterdrückung abweichender Meinungen –, lag die Schuld nie beim System selbst. Lenin und Stalin machten es paradigmatisch vor: Hungersnöte, wirtschaftlicher Ruin, Massenverfolgungen? Stets waren «Klassenfeinde», Saboteure oder imperialistische Mächte verantwortlich. Die Partei und ihre Führung blieben unfehlbar, die Ideologie sakrosankt. Diese Logik der externalisierten Schuld hat den Sozialismus von Beginn an begleitet und ihn vor jeder ernsthaften Selbstkritik bewahrt. Scheitern wird zur Bestätigung der These umgedeutet, dass der Feind nur noch stärker bekämpft werden müsse.
Erfurt: Aktuelles Beispiel der Umkehr in der Praxis
Wie tief das Denken sitzt, zeigte sich gerade erst in Erfurt. Zum Bundesparteitag der AfD am vergangenen Wochenende mobilisierten Linke, Grüne, SPD und verschiedene Bündnisse Zehntausende zu Protesten und Blockaden. Linkenchefin Ines Schwerdtner verteidigte «gewaltfreie Blockaden» als legitimen Ausdruck des Protests. Während man selbst Zufahrtswege behinderte und demokratisch legitimierte Politiker am freien Zusammenkommen hinderte, wurden der AfD «Demokratiefeindlichkeit» und «Bedrohung für die offene Gesellschaft» vorgeworfen. Die eigene Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, die Bereitschaft zum zivilen Ungehorsam und die gezielte Stigmatisierung politischer Konkurrenz wurden kurzerhand in einen Akt des Widerstands gegen angeblichen Faschismus umgedeutet. Klassische Umkehrthese: Wer demonstriert und blockiert, stellt sich als Hüter der Demokratie dar, während der demokratisch agierende Gegner zum Feind erklärt wird.
Das unvermeidliche Scheitern
Die links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistische Weltsicht ist zum Scheitern verurteilt, weil sie fundamentale Realitäten ignoriert. Sie übersieht die menschliche Natur mit ihren unterschiedlichen Begabungen, Anreizen und Bedürfnissen. Anstatt auf Freiheit, Eigenverantwortung und gewachsene Ordnungen zu setzen, vertraut sie auf zentrale Steuerung, moralische Umerziehung und grenzenlose Umverteilung. Historisch führte das stets zu wirtschaftlichem Niedergang, autoritärer Kontrolle und letztlich zum Verlust von Freiheit und Wohlstand. Eine «EUdSSR» – ein bürokratisches, supranationales Gebilde mit zentralistischen Zügen – wiederholt diese Fehler lediglich auf europäischer Ebene. Ohne echte demokratische Legitimation, ohne Respekt vor nationalen und kulturellen Unterschieden und mit dem Anspruch, komplexe Gesellschaften von oben zu gestalten, trägt sie den Samen des Zerfalls bereits in sich. Die Umkehrthese dient hier als ideologisches Schutzschild: Solange die Schuld immer bei den anderen liegt, muss man die eigenen Fehlkonstruktionen nie korrigieren.
Die Geschichte als unbarmherziger Lehrmeister. Ideologien, die die Realität systematisch verdrehen, verlieren sie früher oder später. Die Linke mag vorübergehend die Deutungshoheit in Medien und Institutionen behaupten – doch die Wirklichkeit holt jeden ein, der sie zu lange ignoriert.
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Ein altes Muster in neuem Gewand
Seit Beginn prägt ein Denkmuster die linke politische Rhetorik: die Umkehrthese. Eigene Fehler, ideologische Verirrungen und praktische Misserfolge werden nicht reflektiert, sondern systematisch den Gegnern zugeschoben. Was die Linke selbst anrichtet – Spaltung, wirtschaftliche Fehlentwicklungen, gesellschaftliche Verwerfungen –, erscheint plötzlich als Werk der Anderen. Diese Umkehrung von Täter und Opfer ist kein rhetorischer Ausrutscher, sondern ein zentrales Element einer Ideologie, die Kritik an sich selbst als Verrat empfindet.
Marxistische Wurzeln der Schuldumkehr
Der Marxismus liefert die theoretische Blaupause. In seiner dialektischen Geschichtsauffassung ist der Klassenkampf das alles erklärende Prinzip. Das Proletariat steht für Fortschritt und Gerechtigkeit, das Bürgertum für Ausbeutung und Unterdrückung. Wo der real existierende Sozialismus scheiterte – bei der Kollektivierung der Landwirtschaft, der Planwirtschaft oder der Unterdrückung abweichender Meinungen –, lag die Schuld nie beim System selbst. Lenin und Stalin machten es paradigmatisch vor: Hungersnöte, wirtschaftlicher Ruin, Massenverfolgungen? Stets waren «Klassenfeinde», Saboteure oder imperialistische Mächte verantwortlich. Die Partei und ihre Führung blieben unfehlbar, die Ideologie sakrosankt. Diese Logik der externalisierten Schuld hat den Sozialismus von Beginn an begleitet und ihn vor jeder ernsthaften Selbstkritik bewahrt. Scheitern wird zur Bestätigung der These umgedeutet, dass der Feind nur noch stärker bekämpft werden müsse.
Erfurt: Aktuelles Beispiel der Umkehr in der Praxis
Wie tief das Denken sitzt, zeigte sich gerade erst in Erfurt. Zum Bundesparteitag der AfD am vergangenen Wochenende mobilisierten Linke, Grüne, SPD und verschiedene Bündnisse Zehntausende zu Protesten und Blockaden. Linkenchefin Ines Schwerdtner verteidigte «gewaltfreie Blockaden» als legitimen Ausdruck des Protests. Während man selbst Zufahrtswege behinderte und demokratisch legitimierte Politiker am freien Zusammenkommen hinderte, wurden der AfD «Demokratiefeindlichkeit» und «Bedrohung für die offene Gesellschaft» vorgeworfen. Die eigene Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, die Bereitschaft zum zivilen Ungehorsam und die gezielte Stigmatisierung politischer Konkurrenz wurden kurzerhand in einen Akt des Widerstands gegen angeblichen Faschismus umgedeutet. Klassische Umkehrthese: Wer demonstriert und blockiert, stellt sich als Hüter der Demokratie dar, während der demokratisch agierende Gegner zum Feind erklärt wird.
Das unvermeidliche Scheitern
Die links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistische Weltsicht ist zum Scheitern verurteilt, weil sie fundamentale Realitäten ignoriert. Sie übersieht die menschliche Natur mit ihren unterschiedlichen Begabungen, Anreizen und Bedürfnissen. Anstatt auf Freiheit, Eigenverantwortung und gewachsene Ordnungen zu setzen, vertraut sie auf zentrale Steuerung, moralische Umerziehung und grenzenlose Umverteilung. Historisch führte das stets zu wirtschaftlichem Niedergang, autoritärer Kontrolle und letztlich zum Verlust von Freiheit und Wohlstand. Eine «EUdSSR» – ein bürokratisches, supranationales Gebilde mit zentralistischen Zügen – wiederholt diese Fehler lediglich auf europäischer Ebene. Ohne echte demokratische Legitimation, ohne Respekt vor nationalen und kulturellen Unterschieden und mit dem Anspruch, komplexe Gesellschaften von oben zu gestalten, trägt sie den Samen des Zerfalls bereits in sich. Die Umkehrthese dient hier als ideologisches Schutzschild: Solange die Schuld immer bei den anderen liegt, muss man die eigenen Fehlkonstruktionen nie korrigieren.
Die Geschichte als unbarmherziger Lehrmeister. Ideologien, die die Realität systematisch verdrehen, verlieren sie früher oder später. Die Linke mag vorübergehend die Deutungshoheit in Medien und Institutionen behaupten – doch die Wirklichkeit holt jeden ein, der sie zu lange ignoriert.
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
❤5👍3🔥2
Die Heuchelei der Toleranz: Solange Du unserer Meinung bist …
Wenn moralische Forderungen zur Waffe gegen Andersdenkende werden
In der heutigen öffentlichen Debatte hat sich der Begriff der Toleranz zu einer Art Allzweckwaffe entwickelt. Vor allem aus linken, grünen und antifa-nahen Milieus ertönt der Ruf danach unablässig und mit moralischem Nachdruck: Man müsse tolerant sein, Vielfalt bedingungslos feiern und jede abweichende Lebensweise oder Meinung respektieren. Doch wer die Praxis betrachtet, stösst auf ein auffälliges Paradox: Gerade jene, die Toleranz am lautesten einfordern, erweisen sich in der Regel als die Unduldsamsten. Sie tolerieren keine Kritik, keine abweichenden Analysen und schon gar keine Infragestellung ihrer eigenen Narrative.
Doppelmoral als bewährte Methode
Das Muster wiederholt sich mit ermüdender Regelmässigkeit. Wer die gesellschaftlichen Folgen unkontrollierter Masseneinwanderung beim Namen nennt, wird nicht argumentativ widerlegt, sondern moralisch geächtet. Wer die realen Kosten und Risiken der radikalen Energiewende thematisiert, wird ebenso behandelt. Wer die Grenzen multikultureller Konzepte aufzeigt oder schlicht für die Bewahrung gewachsener kultureller und nationaler Identitäten eintritt, dem ergeht es nicht anders. Rasch hagelt es Etiketten wie «rechtsradikal», «rassistisch», «klimaleugnerisch» oder gar «faschistisch». Statt einer offenen Diskussion folgen Cancel-Kampagnen, berufliche Repressalien, Störaktionen bei Veranstaltungen oder die systematische Verweigerung von Rederecht. Die geforderte Toleranz gilt ausschliesslich in eine Richtung – eine klassische Einbahnstrasse, die Andersdenkende mundtot machen soll.
Ursachen einer ideologischen Haltung
Diese Haltung wurzelt tief in einem geschlossenen ideologischen Weltbild. Die Gesellschaft wird darin strikt in Unterdrückte und Unterdrücker, in Fortschrittliche und Reaktionäre unterteilt. Wer sich selbst als Teil der moralisch überlegenen Seite sieht, betrachtet abweichende Meinungen nicht als berechtigte Positionen, sondern als gefährliche Bedrohung, die bekämpft werden muss. Toleranz wird so zum reinen taktischen Instrument: Sie dient der eigenen Agenda, solange sie nützt. Sobald sie diese gefährdet, schlägt sie in Zensur, Ausgrenzung und mitunter auch in offene Gewaltbereitschaft um. Die historische Bilanz der Linken ist hier eindeutig – von der Intoleranz in den Studentenbewegungen der 68er-Jahre über die autoritären Tendenzen in sozialistischen Experimenten bis zu den heutigen Deplatforming-Aktionen und No-Platform-Strategien radikaler Gruppen.
Ein ernstes Warnsignal für die Demokratie
Wahre Toleranz bedeutet nicht Beliebigkeit oder die Aufgabe eigener Überzeugungen, sondern das aufrichtige Zugeständnis, dass andere Menschen das Recht haben, anders zu denken und zu argumentieren – gerade wenn ihre Ansichten unbequem sind. Wer diese Grundregel einer freien Gesellschaft aufgibt und stattdessen mit moralischer Überheblichkeit, gesellschaftlicher Ächtung und institutionellem Druck arbeitet, untergräbt das Fundament pluralistischer Demokratie. Die lautesten Rufer nach Toleranz beweisen damit vor allem eines: Sie fürchten die offene, ungeschützte Debatte, weil ihre eigenen Positionen einer solchen Prüfung kaum standhalten würden. In einer Zeit, in der direkte Demokratie und offener Meinungsaustausch besonders bedeutsam sind, bleibt dies ein Alarmsignal, das ernst genommen werden sollte.
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Wenn moralische Forderungen zur Waffe gegen Andersdenkende werden
In der heutigen öffentlichen Debatte hat sich der Begriff der Toleranz zu einer Art Allzweckwaffe entwickelt. Vor allem aus linken, grünen und antifa-nahen Milieus ertönt der Ruf danach unablässig und mit moralischem Nachdruck: Man müsse tolerant sein, Vielfalt bedingungslos feiern und jede abweichende Lebensweise oder Meinung respektieren. Doch wer die Praxis betrachtet, stösst auf ein auffälliges Paradox: Gerade jene, die Toleranz am lautesten einfordern, erweisen sich in der Regel als die Unduldsamsten. Sie tolerieren keine Kritik, keine abweichenden Analysen und schon gar keine Infragestellung ihrer eigenen Narrative.
Doppelmoral als bewährte Methode
Das Muster wiederholt sich mit ermüdender Regelmässigkeit. Wer die gesellschaftlichen Folgen unkontrollierter Masseneinwanderung beim Namen nennt, wird nicht argumentativ widerlegt, sondern moralisch geächtet. Wer die realen Kosten und Risiken der radikalen Energiewende thematisiert, wird ebenso behandelt. Wer die Grenzen multikultureller Konzepte aufzeigt oder schlicht für die Bewahrung gewachsener kultureller und nationaler Identitäten eintritt, dem ergeht es nicht anders. Rasch hagelt es Etiketten wie «rechtsradikal», «rassistisch», «klimaleugnerisch» oder gar «faschistisch». Statt einer offenen Diskussion folgen Cancel-Kampagnen, berufliche Repressalien, Störaktionen bei Veranstaltungen oder die systematische Verweigerung von Rederecht. Die geforderte Toleranz gilt ausschliesslich in eine Richtung – eine klassische Einbahnstrasse, die Andersdenkende mundtot machen soll.
Ursachen einer ideologischen Haltung
Diese Haltung wurzelt tief in einem geschlossenen ideologischen Weltbild. Die Gesellschaft wird darin strikt in Unterdrückte und Unterdrücker, in Fortschrittliche und Reaktionäre unterteilt. Wer sich selbst als Teil der moralisch überlegenen Seite sieht, betrachtet abweichende Meinungen nicht als berechtigte Positionen, sondern als gefährliche Bedrohung, die bekämpft werden muss. Toleranz wird so zum reinen taktischen Instrument: Sie dient der eigenen Agenda, solange sie nützt. Sobald sie diese gefährdet, schlägt sie in Zensur, Ausgrenzung und mitunter auch in offene Gewaltbereitschaft um. Die historische Bilanz der Linken ist hier eindeutig – von der Intoleranz in den Studentenbewegungen der 68er-Jahre über die autoritären Tendenzen in sozialistischen Experimenten bis zu den heutigen Deplatforming-Aktionen und No-Platform-Strategien radikaler Gruppen.
Ein ernstes Warnsignal für die Demokratie
Wahre Toleranz bedeutet nicht Beliebigkeit oder die Aufgabe eigener Überzeugungen, sondern das aufrichtige Zugeständnis, dass andere Menschen das Recht haben, anders zu denken und zu argumentieren – gerade wenn ihre Ansichten unbequem sind. Wer diese Grundregel einer freien Gesellschaft aufgibt und stattdessen mit moralischer Überheblichkeit, gesellschaftlicher Ächtung und institutionellem Druck arbeitet, untergräbt das Fundament pluralistischer Demokratie. Die lautesten Rufer nach Toleranz beweisen damit vor allem eines: Sie fürchten die offene, ungeschützte Debatte, weil ihre eigenen Positionen einer solchen Prüfung kaum standhalten würden. In einer Zeit, in der direkte Demokratie und offener Meinungsaustausch besonders bedeutsam sind, bleibt dies ein Alarmsignal, das ernst genommen werden sollte.
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
👍7❤3
Neue RAF 2.0 – Wenn Extremismus zum guten Ton gehört
Wetterleuchten einer neuen RAF - Teil 1
Linksextreme Gruppierungen legitimieren Gewalt: Signale nach ganz Europa – auch in die Schweiz
In Erfurt haben linksextreme Aktivisten des Bündnisses «Widersetzen» unmissverständlich gezeigt, wozu sie bereit sind. Vor laufenden Kameras präsentierten sich ihre Sprecher – ein schwarzer Migrant, eine Frau mit markantem Auftreten und eine hochaggressive Trans-Aktivistin im Zebrakostüm – als Anführer einer Bewegung, die mit Tausenden gewaltbereiten Anhängern den AfD-Parteitag verhindern wollte. Sie führen Feindeslisten und machen keinen Hehl daraus, dass Journalisten der Jungen Freiheit oder Apollo News für sie «Faschisten mit Presseausweis» sind. Tatsächlich wurden Reporter von einem enthemmten Mob gejagt, niedergeschlagen und am Boden mit Tritten gegen den Kopf traktiert. Solche Taten zielen eindeutig auf die physische Vernichtung des Gegners ab.
Offene Gewaltagenda vor laufenden Kameras
Die Parallelen zur historischen Roten-Armee-Fraktion (RAF) sind beunruhigend deutlich. Auch dort begann alles mit ideologischer Überhöhung, mit dem Anspruch, im Besitz der moralischen Wahrheit zu sein. Der Unterschied liegt lediglich in der Geschwindigkeit. Während die alte RAF ihre Eskalation schrittweise vollzog, zielt die neue Radikalität direkt auf Menschen, auf Journalisten, politische Gegner, auf jeden, der nicht in ihr Weltbild passt. Dass diese Gewalt in Teilen der Politik, der Kirchen, der Gewerkschaften und der sogenannten Zivilgesellschaft relativiert oder verschwiegen wird, ist kein Randphänomen, sondern strukturelle Komplizenschaft.
Politische Duldung statt klarer Distanz
Politische Verantwortungsträger wie der Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow unterstützten das Bündnis im Vorfeld und spielten die Gewalt danach dreist herunter. Katrin Göring-Eckardt sprach von einem «ruhigen und friedlichen» Verlauf, obwohl die Polizei Übergriffe dokumentiert hatte. Kirchen stellten Räume für Blockadetrainings zur Verfügung, und selbst der Verfassungsschutz scheint das Netzwerk nicht als beobachtungswürdig einzustufen – trotz früherer Aufrufe zu Straftaten. Linke Gewalt wird bewusst toleriert oder eingepreist. Was wäre die Reaktion gewesen, wenn Rechte einen Linksparteitag sabotiert und linke Journalisten attackiert hätten? Die Empörung wäre bis zum Bundespräsidenten gereicht. Diese Doppelmoral untergräbt das Vertrauen in den Rechtsstaat.
Warnsignal für Europa – und die Schweiz
Für Europa bedeuten diese Entwicklungen eine ernste Warnung. Eine linksextreme Szene, die sich ermächtigt fühlt, demokratische Prozesse mit Gewalt zu stören und Journalisten als legitime Ziele zu behandeln, kann in anderen Ländern ähnliche Dynamiken auslösen. Die Erosion der Meinungsfreiheit und die Einschüchterung von Presse und Politikern schwächen die demokratische Kultur auf dem gesamten Kontinent. Wo linke Gewalt verharmlost wird, verliert der Staat sein Gewaltmonopol und seine Glaubwürdigkeit. Die Sympathie für solche Banden reicht tief in linke Milieus, Gewerkschaften und Teile der Zivilgesellschaft – mit potenziell ansteckender Wirkung über Grenzen hinweg.
Besonders die Schweiz sollte hellhörig werden. Die enge Verbindung zu Deutschland, gemeinsame Medien und grenzüberschreitende Netzwerke erleichtern den Transfer radikaler Taktiken. Antifa-Strukturen existieren auch hier und mischen bei Protesten mit. Wenn in Deutschland die Hemmschwelle für Gewalt gegen Presse sinkt, ohne Konsequenzen, könnte dies auch in der Schweiz die Lage verschärfen – mit direkten Auswirkungen auf die direkte Demokratie, die auf offener Debatte und Schutz vor Einschüchterung beruht.
Während diese linksextremistische Gefahr in Deutschland immer offener zutage tritt, bleibt ein entscheidendes Versäumnis in der Schweiz auffällig: Die SVP, als grösste bürgerliche Kraft, scheint die wachsende Bedrohung durch linksextreme Strukturen kaum wahrzunehmen oder mit der gebotenen Dringlichkeit zu thematisieren.
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Wetterleuchten einer neuen RAF - Teil 1
Linksextreme Gruppierungen legitimieren Gewalt: Signale nach ganz Europa – auch in die Schweiz
In Erfurt haben linksextreme Aktivisten des Bündnisses «Widersetzen» unmissverständlich gezeigt, wozu sie bereit sind. Vor laufenden Kameras präsentierten sich ihre Sprecher – ein schwarzer Migrant, eine Frau mit markantem Auftreten und eine hochaggressive Trans-Aktivistin im Zebrakostüm – als Anführer einer Bewegung, die mit Tausenden gewaltbereiten Anhängern den AfD-Parteitag verhindern wollte. Sie führen Feindeslisten und machen keinen Hehl daraus, dass Journalisten der Jungen Freiheit oder Apollo News für sie «Faschisten mit Presseausweis» sind. Tatsächlich wurden Reporter von einem enthemmten Mob gejagt, niedergeschlagen und am Boden mit Tritten gegen den Kopf traktiert. Solche Taten zielen eindeutig auf die physische Vernichtung des Gegners ab.
Offene Gewaltagenda vor laufenden Kameras
Die Parallelen zur historischen Roten-Armee-Fraktion (RAF) sind beunruhigend deutlich. Auch dort begann alles mit ideologischer Überhöhung, mit dem Anspruch, im Besitz der moralischen Wahrheit zu sein. Der Unterschied liegt lediglich in der Geschwindigkeit. Während die alte RAF ihre Eskalation schrittweise vollzog, zielt die neue Radikalität direkt auf Menschen, auf Journalisten, politische Gegner, auf jeden, der nicht in ihr Weltbild passt. Dass diese Gewalt in Teilen der Politik, der Kirchen, der Gewerkschaften und der sogenannten Zivilgesellschaft relativiert oder verschwiegen wird, ist kein Randphänomen, sondern strukturelle Komplizenschaft.
Politische Duldung statt klarer Distanz
Politische Verantwortungsträger wie der Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow unterstützten das Bündnis im Vorfeld und spielten die Gewalt danach dreist herunter. Katrin Göring-Eckardt sprach von einem «ruhigen und friedlichen» Verlauf, obwohl die Polizei Übergriffe dokumentiert hatte. Kirchen stellten Räume für Blockadetrainings zur Verfügung, und selbst der Verfassungsschutz scheint das Netzwerk nicht als beobachtungswürdig einzustufen – trotz früherer Aufrufe zu Straftaten. Linke Gewalt wird bewusst toleriert oder eingepreist. Was wäre die Reaktion gewesen, wenn Rechte einen Linksparteitag sabotiert und linke Journalisten attackiert hätten? Die Empörung wäre bis zum Bundespräsidenten gereicht. Diese Doppelmoral untergräbt das Vertrauen in den Rechtsstaat.
Warnsignal für Europa – und die Schweiz
Für Europa bedeuten diese Entwicklungen eine ernste Warnung. Eine linksextreme Szene, die sich ermächtigt fühlt, demokratische Prozesse mit Gewalt zu stören und Journalisten als legitime Ziele zu behandeln, kann in anderen Ländern ähnliche Dynamiken auslösen. Die Erosion der Meinungsfreiheit und die Einschüchterung von Presse und Politikern schwächen die demokratische Kultur auf dem gesamten Kontinent. Wo linke Gewalt verharmlost wird, verliert der Staat sein Gewaltmonopol und seine Glaubwürdigkeit. Die Sympathie für solche Banden reicht tief in linke Milieus, Gewerkschaften und Teile der Zivilgesellschaft – mit potenziell ansteckender Wirkung über Grenzen hinweg.
Besonders die Schweiz sollte hellhörig werden. Die enge Verbindung zu Deutschland, gemeinsame Medien und grenzüberschreitende Netzwerke erleichtern den Transfer radikaler Taktiken. Antifa-Strukturen existieren auch hier und mischen bei Protesten mit. Wenn in Deutschland die Hemmschwelle für Gewalt gegen Presse sinkt, ohne Konsequenzen, könnte dies auch in der Schweiz die Lage verschärfen – mit direkten Auswirkungen auf die direkte Demokratie, die auf offener Debatte und Schutz vor Einschüchterung beruht.
Während diese linksextremistische Gefahr in Deutschland immer offener zutage tritt, bleibt ein entscheidendes Versäumnis in der Schweiz auffällig: Die SVP, als grösste bürgerliche Kraft, scheint die wachsende Bedrohung durch linksextreme Strukturen kaum wahrzunehmen oder mit der gebotenen Dringlichkeit zu thematisieren.
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
SVP im Dornröschenschlaf – Warum die Volkspartei die linksextreme Gefahr ignoriert
Wetterleuchten einer neuen RAF - Teil 2
Warum die Partei die linksextreme Gefahr ignoriert und was sie braucht, um endlich zur echten Volkspartei zu werden
Es ist tragisch, dass die SVP die linksextremistischen Entwicklungen weitgehend ausblendet. Die Gefahr ist nicht abstrakt: In Deutschland zeigt sich eine Szene, die Feindeslisten führt, Journalisten körperlich attackiert und offen eine neue RAF ankündigt. Die Ideologie ist totalitär – wer anders denkt, ist Faschist und darf bekämpft werden. Diese Haltung findet in Teilen der Linkspartei, der Grünen, Gewerkschaften und Kirchen Verständnis oder aktive Unterstützung. Für die Schweiz, die auf Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit setzt, ist das eine reale Bedrohung. Linksextreme Netzwerke hierzulande könnten sich durch die deutschen Vorbilder ermutigt fühlen und die Eskalationsspirale weiterdrehen. Die SVP konzentriert sich stark auf Themen wie Masseneinwanderung und Souveränität. Das ist wichtig. Doch die innere Bedrohung durch eine radikalisierte Linke, die demokratische Prozesse stören und Gewalt als Mittel akzeptiert, wird vernachlässigt. Dieses Versäumnis ist politisch kurzsichtig und gefährlich. Es überlässt das Feld jenen, die linke Gewalt verharmlosen, und schwächt die Position derer, die für eine wehrhafte Demokratie eintreten.
Warten oder fürchten?
Worauf wartet die SVP eigentlich? Auf weitere Eskalationen, bis auch in der Schweiz Journalisten oder Politiker angegriffen werden? Oder hat sie Angst davor, als «rechts» oder «spalterisch» stigmatisiert zu werden, wenn sie linke Gewalt klar benennt? Die Partei scheint zu fürchten, Wähler in der Mitte zu verlieren, wenn sie zu deutlich wird. Doch genau diese Zurückhaltung könnte langfristig mehr schaden: Sie wirkt wie eine Kapitulation vor der linken Deutungshoheit und lässt die Radikalen gewähren. Die SVP, die traditionell für bürgerliche Werte und Souveränität steht, verharrt in einer Passivität, die ihrem Anspruch als Volkspartei nicht gerecht wird. Sie riskiert, dass die linksextreme Szene weiter an Selbstbewusstsein gewinnt, während die bürgerliche Seite zögert.
Reichen die Zeichen einer totalitären Antifa nicht aus?
Die Zeichen einer totalitären Antifa sind längst da. Öffentliche Gewaltandrohungen, Angriffe auf Journalisten, die Feier solcher Taten in linken Kreisen, die institutionelle Nachsicht – all das erinnert an die Frühphase der RAF, nur moderner und besser vernetzt. Die Bewegung sieht sich als legitimer Teil der Zivilgesellschaft und rechnet mit Rückendeckung aus Politik und Medien. Wenn das nicht genügt, um die SVP zu alarmieren, was braucht es dann? Einen Schweizer Journalisten, der für seine Berichterstattung zusammengeschlagen wird? Erfolgreiche Verhinderungen von Parteiveranstaltungen oder Abstimmungskampagnen durch Gewalt? Eine offene Allianz zwischen Antifa und Teilen der etablierten Linken? Solche Fragen drängen sich auf, bevor die Gewalt auch hierzulande eskaliert und die direkte Demokratie unter Druck gerät.
Aufbruch zu einer echten Volkspartei
Die AfD in Deutschland hat gezeigt, dass konsequente Thematisierung aller Bedrohungen – von linker Gewalt bis unkontrollierter Migration – Wähler mobilisieren kann. Sie ist zur relevanten Kraft geworden, weil sie Themen anspricht, die andere ausklammern. Die SVP bleibt bei stabilen 28 bis 30 Prozent. Warum nicht mehr anstreben? Mit 40 oder 50 Prozent wäre sie unangreifbarer und könnte die Schweiz wirksamer schützen. Dazu müsste sie den Dornröschenschlaf beenden, die linksextreme Gefahr als das benennen, was sie ist, und offensiv für eine wehrhafte Demokratie eintreten. Nur so wird sie wieder zur echten Volkspartei, die nicht nur verwaltet, sondern gestaltet – und die Schweiz vor einer schleichenden Radikalisierung bewahrt.
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Wetterleuchten einer neuen RAF - Teil 2
Warum die Partei die linksextreme Gefahr ignoriert und was sie braucht, um endlich zur echten Volkspartei zu werden
Es ist tragisch, dass die SVP die linksextremistischen Entwicklungen weitgehend ausblendet. Die Gefahr ist nicht abstrakt: In Deutschland zeigt sich eine Szene, die Feindeslisten führt, Journalisten körperlich attackiert und offen eine neue RAF ankündigt. Die Ideologie ist totalitär – wer anders denkt, ist Faschist und darf bekämpft werden. Diese Haltung findet in Teilen der Linkspartei, der Grünen, Gewerkschaften und Kirchen Verständnis oder aktive Unterstützung. Für die Schweiz, die auf Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit setzt, ist das eine reale Bedrohung. Linksextreme Netzwerke hierzulande könnten sich durch die deutschen Vorbilder ermutigt fühlen und die Eskalationsspirale weiterdrehen. Die SVP konzentriert sich stark auf Themen wie Masseneinwanderung und Souveränität. Das ist wichtig. Doch die innere Bedrohung durch eine radikalisierte Linke, die demokratische Prozesse stören und Gewalt als Mittel akzeptiert, wird vernachlässigt. Dieses Versäumnis ist politisch kurzsichtig und gefährlich. Es überlässt das Feld jenen, die linke Gewalt verharmlosen, und schwächt die Position derer, die für eine wehrhafte Demokratie eintreten.
Warten oder fürchten?
Worauf wartet die SVP eigentlich? Auf weitere Eskalationen, bis auch in der Schweiz Journalisten oder Politiker angegriffen werden? Oder hat sie Angst davor, als «rechts» oder «spalterisch» stigmatisiert zu werden, wenn sie linke Gewalt klar benennt? Die Partei scheint zu fürchten, Wähler in der Mitte zu verlieren, wenn sie zu deutlich wird. Doch genau diese Zurückhaltung könnte langfristig mehr schaden: Sie wirkt wie eine Kapitulation vor der linken Deutungshoheit und lässt die Radikalen gewähren. Die SVP, die traditionell für bürgerliche Werte und Souveränität steht, verharrt in einer Passivität, die ihrem Anspruch als Volkspartei nicht gerecht wird. Sie riskiert, dass die linksextreme Szene weiter an Selbstbewusstsein gewinnt, während die bürgerliche Seite zögert.
Reichen die Zeichen einer totalitären Antifa nicht aus?
Die Zeichen einer totalitären Antifa sind längst da. Öffentliche Gewaltandrohungen, Angriffe auf Journalisten, die Feier solcher Taten in linken Kreisen, die institutionelle Nachsicht – all das erinnert an die Frühphase der RAF, nur moderner und besser vernetzt. Die Bewegung sieht sich als legitimer Teil der Zivilgesellschaft und rechnet mit Rückendeckung aus Politik und Medien. Wenn das nicht genügt, um die SVP zu alarmieren, was braucht es dann? Einen Schweizer Journalisten, der für seine Berichterstattung zusammengeschlagen wird? Erfolgreiche Verhinderungen von Parteiveranstaltungen oder Abstimmungskampagnen durch Gewalt? Eine offene Allianz zwischen Antifa und Teilen der etablierten Linken? Solche Fragen drängen sich auf, bevor die Gewalt auch hierzulande eskaliert und die direkte Demokratie unter Druck gerät.
Aufbruch zu einer echten Volkspartei
Die AfD in Deutschland hat gezeigt, dass konsequente Thematisierung aller Bedrohungen – von linker Gewalt bis unkontrollierter Migration – Wähler mobilisieren kann. Sie ist zur relevanten Kraft geworden, weil sie Themen anspricht, die andere ausklammern. Die SVP bleibt bei stabilen 28 bis 30 Prozent. Warum nicht mehr anstreben? Mit 40 oder 50 Prozent wäre sie unangreifbarer und könnte die Schweiz wirksamer schützen. Dazu müsste sie den Dornröschenschlaf beenden, die linksextreme Gefahr als das benennen, was sie ist, und offensiv für eine wehrhafte Demokratie eintreten. Nur so wird sie wieder zur echten Volkspartei, die nicht nur verwaltet, sondern gestaltet – und die Schweiz vor einer schleichenden Radikalisierung bewahrt.
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
👍4❤1
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/56212
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/56212
—
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 | FB |
👍3❤1👏1